Am 8. Mai fand der letzte Termin unserer Fortbildung zum Philosophieren mit Kindern in der Humanistischen Hochschule Berlin statt. Begleitet von Isabell Köster setzten sich die Teilnehmenden aus Kultur und Bildung mit dem komplexen Thema Medien auseinander. Dabei wurde das breite Spektrum an Möglichkeiten sichtbar, um mit Bildern, Büchern, Gegenständen u.v.m. das Denken anzuregen und Kinder wie Erwachsene über philosophische Themen ins Gespräch zu bringen. Insgesamt umfasste die Fortbildung drei Tagesseminare und eine Hospitation bei einem Denkspielplatz. Zum Abschluss setzen viele Kolleg:innen zudem ein eigenes künstlerisch-philosophisches Projekt in den Partnereinrichtungen des Vereins um.
Wir sind begeistert vom Engagement der Gruppe und von den Kooperationen, die in den letzten Monaten entstanden sind. In den Praxistreffen, die im Herbst starten, können die Teilnehmenden in Austausch bleiben und weiter an Konzepten arbeiten. Die Treffen sind wie die Fortbildung Teil des Projekts Berliner Denkspielplätze, das der Verein seit 2023 mit einem großen Partnernetzwerk umsetzt. Es zielt auf die Verbindung von Philosophieren und künstlerischem Tätigsein und den Ausbau der philosophischen Bildung in Berlin.
Für das kommende Schuljahr gibt es schon neue Projektideen bei den Teilnehmenden. Zunächst blicken wir aber gespannt den „Denkspielplatz-Tagen“ entgegen und damit sechs Vormittagen zu den Themen Glück, Freundschaft und Mut. Unser großer Dank gilt der Karl Schlecht Stiftung für die Förderung und der Humanistischen Hochschule Berlin für die Unterstützung der Fortbildung. (E.S.)































